05.03.2012 Gesetzgebung

Freikauf von Korruption: Karl zieht Entwurf zurück

Nach Druck von Juristen und der eigenen Partei lenkt die Justizministerin ein. Delikte wie Amtsmissbrauch sollen weiterhin vor dem Richter landen. Gespräche auf Expertenebene soll es auch weiterhin geben


Am Ende war der Druck zu groß: Justizministerin Beatrix Karl kündigte am Dienstag an, auf die geplante Ausweitung der Diversion auf Amtsmissbrauchs-, Wirtschafts- und Korruptionsdelikte zu verzichten

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